16. Juni 2013

Warhammer 40.000 : Dawn of War 2 (Pc) [★ Empfehlung ★] Spieletest Nr.#59


Spieletest Nr.#59

Warhammer 40.000 : Dawn of War 2 (Pc)

Die Gesamtspielzeit beläuft auf etwa 15-25 Spielstunden. Je nach erledigen der Missionen und dem Schwierigkeitsgrad, kann diese um einige Stunden variieren.

Warhammer 40.000 : Dawn of War 2 ist ein Echtzeit-Strategie.
-Deckung nehmen, taktisch angreifen und das Einsetzen der verschiedenen Fähigkeiten des jeweiligen Squad-Teams, bilden den Kern des Spiels.
-Intensive Gefechte mit Explosionen,jeder Menge Waffengeräusche (Bolter, Granaten), bieten ein atmosphärisches Schlachtfeld.


Der Raumsektor Aurelia, in drei wichtige Subsektoren unterteilt, wird von Orks, Eldar und eine neuen, völlig unbekannten Spezies angegriffen. Den Tyraniden. Einer außerirdischen Rasse, gelenkt von einem Schwarmbewusstsein, überfällt diese Planet über Planet und vertilgt dabei jedes organische Lebewesen. In Aurelia befinden sich strategisch wichtige Punkte für das Imperium der Menschen. Die Rekrutierungswelt des Ordens und eine Rüstungsindustrie. Diese gilt es vor den plündernden Orks und der Übermacht der Tyraniden zu schützen.

Warhammer 40.000 : Dawn of War 2 - Kein typisches Aufbau-Strategie Spiel?
-Ohne langes Basis aufbauen und Einheiten ausbilden, steuert man seine Squad-Einheiten, mit individuellen Fähigkeiten, über die Schlachtfelder der Planeten.
-Jedes Squad, sowie der Commander, besitzen einen Talentbaum mit verschiedenen Fähigkeiten, welche durch die erworbenen Punkte pro Levelaufstieg verteilt werden können.
-Durch das Ausrüsten gefundener Waffen (mit verschiedenen Attributen), dem Verteilen von Fähigkeitspunkten, bekommt das Spiel zusätzlich einen Rollenspiel-Aspekt, der überzeugt und verschiedene Spielweisen ermöglicht.

Das Fazit zu Warhammer 40.000 : Dawn of War 2 (Pc)



Spielspaß : 7-8
-Verschiedene Missionsarten (Verteidigung der Schreine, besondere Boss-Gegner eliminieren) bieten dem Spiel, neben dem eigentlichen Zweck, die Feinde des Imperators auszuschalten, einen zusätzlichen Anreiz.
-Das maximale Level erreichen, gute Ausrüstung finden und eine möglichst hohe Bewertung nach Abschluss der Missionen (Zeit, Vernichtung und Verluste der eigenen Einheiten), verleihen dem Spiel eine gute Mischung aus: Strategie-, Rollenspiel- und Arcade-Elemente.
-Zusätzlich lässt sich die gesamte Kampagne im Kooperativ-Modus bewältigen (der Host spielt den Commander und eines der Squad-Einheiten, während der zweite Spieler die anderen beiden Squad-Einheiten befehligen darf). Das ermöglicht eine taktische Spielweise und zeigt sich bei einem eingespielten Team als effizient.

Design und Gameplay : 7-8
-Die Grafik ist sehr gut. Licht- und Leuchteffekte bieten optisch seinen Reiz (Orbitalschlag), während besonders die Waffen- und Explosionssgeräusche, samt Einschläge einen ordentlichen Wumms geben.
-Das Spiel ist auf Primarch eine echte Herausforderung, hier gilt Geduld und Fingerspitzengefühl als Taktik. Fehler werden schnell bestraft und führen zum schnellen Ende der Mission.


Explosionen, Boltergeräusche, der Kampfschrei des Commanders. All diese Dinge verleihen dem Spiel eine Atmosphäre, welche typisch für das Warhammer-Universum sind. Es herrscht Krieg und die Space Marines sind hierfür geschaffen. Für den Imperator!
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Nun zu euch :
- Wie viele Punkte (1 =Sehr Schlecht - 20=Sehr gut) würdet Ihr dem Spiel geben?
- Einfach einen Kommentar mit Kritikpunkten schreiben (Positiv oder Negativ), ich bin gespannt was Ihr zu sagen habt.

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