2. September 2013

Sniper : Ghost Warrior (Pc) Spieletest Nr.#95



Spieletest Nr.#95

Sniper : Ghost Warrior (Pc)

Die Gesamtspielzeit beläuft sich auf etwa 7-10 Spielstunden.

Sniper : Ghost Warrior ist ein Stealth-Shooter.
-Langweilige Missionen mit wenig Abwechslung.
-Mangelnde, bis kaum vorhandene K.I.
-Recht gute Grafik, mit einigen Fehlern.






Mit drei verschiedenen Einheiten einer Spezialeinheit der Marines, schlüpft der Spieler unter anderem in die Rolle von Sergeant Tyler Wells, der Hauptcharakter des Spiels und Elite-Scharfschütze, welcher hinter feindlichen Linien verdeckte Operationen durchführt.

Sniper : Ghost Warrior - Wo ist das Gehirn der K.I. hin?
-K.I. Feinde reagieren oftmals überempfindlich auf Distanz, bei direktem Kontakt allerdings ähnlich dem Denkvermögen eines Steins.
-Von Checkpoint zu Checkpoint in eintönigen Missionen.
-Schlechte Synchronisation, während der Zwischensequenzen und Dialogen.

Das Fazit zu Sniper : Ghost Warrior (Pc)



Spielspaß : 4
-Langweilige Missionen, welche sich von Checkpoint zu Checkpoint ziehen. Dazwischen grottenschlecht gesprochene Dialoge und billig wirkende Zwischensequenzen.
-Nettes Feature ist die Bullet-Cam. Bei häufigen Kopftreffern allerdings keinerlei Abwechslung (Zeitlupen-Effekt).
-Während der Missionen raubt einem die ständig wiederholende Musik die Stimmung.

Design und Gameplay : 6
-Die Grafik ist gut, wenn auch mit einigen Fehlern. Bei den Schatteneffekten fallen besonders kantige und abgehakte Ränder auf. Die Texturen wirken teilweise kantig und deplatziert (Vegetation ragt aus Steinen heraus).
-Die Spielmechanik (Trefferverhalten) ist recht simpel gehalten. Durch den Fokus-Modus beim Zielen (Zeit verlangsamen), lassen sich Feinde effizienter ausschalten (nach Verbrauch des Fokus, lädt sich dieser wieder auf).
-Die Synchronisation ist besonders in und vor Missionsbeginn (Briefing), ebenso in den Zwischensequenzen schlecht betont.
-Die Schwierigkeit reicht von leicht bis schwer. Durch die stark variierende K.I., welche selbst auf leicht, häufig auf hoher Distanz Alarm schlägt, oder bei näherem Kontakt oftmals stupide herumsteht (im Kreis patroulliert), lässt sich bloß das gesteigerte Schadensmodell feststellen (K.I. bleibt unterbelichtet).


Wer ein Spiel sucht, in dem typische Scharfschützen-Elemente wie : Schleichen, Tarnung, Puls-und Atemkontrolle : vorkommen sollten, wird hier enttäuscht. Ein durchweg schlecht inszenierter Stealth-Shooter, welcher zu unrecht den Titel trägt.
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Nun zu euch :
- Wie viele Punkte (1 =Sehr Schlecht - 20=Sehr gut) würdet Ihr dem Spiel geben?
- Einfach einen Kommentar mit Kritikpunkten schreiben (Positiv oder Negativ), ich bin gespannt was Ihr zu sagen habt.

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