24. Oktober 2013

F.E.A.R. (Pc) [★ Empfehlung ★] Spieletest Nr.#121



Spieletest Nr.#121

F.E.A.R. (Pc)

Die Gesamtspielzeit beläuft sich auf etwa 7-8 Spielstunden.

F.E.A.R. ist ein Ego-Shooter.
-Schockmomente mit durchgehend gruseliger Atmosphäre.
-Bullet Time als wichtigstes und effektvolles Element während der Feuergefechte.
-Gut agierende K.I., welche situationsbedingt reagiert und so für intensivere Gefechte sorgt.
-Tolle Licht- und Schatteneffekte (2005 Veröffentlichung).



Als Rekrut und Mitglied der Spezialeinheit F.E.A.R. (First Encounter Assault Recon), werden diese in die Docks der Stadt geschickt, um den Psychopathen Paxton Fettel, welcher aus einem Gefängnis entflohen ist und nun eine Privatarmee mit telepathischen Fähigkeiten befehligt, zu stoppen. Als die gesamte Einheit des F.E.A.R.-Teams auf mysteriöse Weise durch ein kleines Mädchen in einem roten Kleid getötet wird, überlebt der Rekrut als Einziger. Nun gilt herauszufinden was Paxton Fettel, dessen Armee und das kleine Mädchen für eine Verbindung miteinander haben.

F.E.A.R. - In Zeitlupe gegen eine Armee unter der Kontrolle eines Psychopathen?
-Stimmiges Leveldesign, welches düster und mit sinnvoll platzierten Schockmomenten glänzt.
-Der Bullet Time-Effekt erzeugt ein schnelles und präzises Feuergefecht gegen zahlenmäßig überlegende Feinde.
-Tolle Waffen, überraschende Geschichte und jede Menge Grusel von Alma!

Das Fazit zu F.E.A.R. (Pc)
In F.E.A.R. fließt literweise Blut!
Die Soldaten von Paxton Fettel versucht den Rekruten mit allen Mitteln aufzuhalten.
Pistolen, Maschinenpistole, Schrotflinte uvw. Waffen befinden sich im Arsenal.
Spielspaß : 8-9
-Schockmomente, gruselige Geräusche und Feinde, welche dem Rekruten auflauern. Hier wird Horror und Nervenkitzel geboten. Gemischt mit einer grandiosen Bullet Time, welche während des Feuergefechtes verheerenden Schaden anrichtet.

-Lebens-, sowie Bullet Time-Energie lassen sich durch versteckte Items (Spritzen) in den verschiedenen Level permanent erhöhen.

-Als besonders effektiv erweist sich die Schrotflinte, sowie der Penetrator (einzelne Pfähle, welche den Feind an Wände nageln können) in Kombination mit der Bullet Time als nützliche Kombination.
Weitere Waffen wie Pistolen, dem Partikel Gewehr, Granaten uvw. lassen sich ebenso sinnvoll einsetzen und bieten währenddessen tolle Effekte (Explosionen, Kugelhagel).

-Die K.I. der Feinde ist äußerst gelungen und agiert intelligent den Situationen entsprechend. So suchen diese eigenständig Deckung, versuchen den Spieler in die Zange zu nehmen oder sich einzeln anzuschleichen.
Im Jahr 2005 der Veröffentlichung konnte F.E.A.R. besonders durch diese und die großartigen Schatten-, sowie Lichteffekte aufmerksam machen.

Design und Gameplay : 8-9
-Der Großteil der Level ist düster und mit einigen Lichtquellen versehen. So soll besonders mit der Furcht vor dem lauernden Unbekannten im Finsteren gespielt werden.
In Kombination mit Alma und anderen Schockmomenten, überraschen diese stets mit Ereignissen (Geräusche, Objekte oder andere Dinge).

-Die Atmosphäre wird durch die düstere und zum Teil gruselige Musik besonders verstärkt. Wer es noch gruseliger mag, dem wäre die Nutzung von Kopfhörern empfohlen.

-Die Steuerung ist gut und flüssig. Besonders wichtig ist der Einsatz der Bullet Time, welche das präzise Schießen vereinfacht.

-Die Schwierigkeit reicht von leicht bis schwer und bietet bereits auf normal an einigen Stellen eine Herausforderung. Wichtig ist die sinnvolle Nutzung der Bullet Time. Diese ist der Schlüssel zum Erfolg in vielen Situationen.


F.E.A.R. ist Horror pur. Von Schockmomenten, Blut und dem kleinen gruseligen Mädchen, bis hin zu einem schießwütigen Rekruten mit besonderen Talenten, bietet der Titel eine großartige Unterhaltung.
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Nun zu euch :
- Wie viele Punkte (1 =Sehr Schlecht - 20=Sehr gut) würdet Ihr dem Spiel geben?
- Einfach einen Kommentar mit Kritikpunkten schreiben (Positiv oder Negativ), ich bin gespannt was Ihr zu sagen habt.

Kommentare :

  1. Das mit den Freiheiten empfinde ich bei Remember Me ebenso und mit dem Kampfsystem hast du eigentlich ebenso recht und das mit den Grafik Effekten hätte ich noch einbauen müssen, danke für dein Kommentar. Doch wie findest du nun die Texte ansich? Sind sie besser geworden? Würde mich auf eine Antwort freuen.

    Lg TheCreepycs

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  2. Danke und bitte! - zu deinem netten Kommentar! :)

    Zu FEAR: Der erste ist und BLEIBT der beste FEAR-Teil. Kein Addon und kein Nachfolger (auch nicht der zweite, der auch noch von Monolith war) reichte ihm je das Wasser. Aber trotzdem macht die Spieleschmiede noch gute Games. Gotham City Impostors ist aktuell free2play, hat ein abgefahrenes Setting und macht viel Spaß. Hoffen wir, dass bald mal wieder ein spannendes Solo-Game raus kommt.

    NOLF 1 + 2 und Condemned sind zeitlose Klassiker.

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    1. No One Lives Forever empfand ich auch als wirklich guten Titel, besonders die Banane war für mich prägend =))
      Condemned habe ich ja bereits in meine Liste aufgenommen (ebenso ein gutes Spiel). Teil 2 konnte ich leider noch garnicht spielen.
      Zurück zu F.E.A.R.!
      Teil 1 war natürlich absolut spitze. Teil 2 empfand ich zwar nicht mehr wirklich gruselig (insgesamt 2-3 mal erschrocken durch die springenden Mutanten im Labor).
      Bei Teil 3 war ich bereits nach zwei Missionen genervt und habe es nur dem guten Fettel wegen nochmal durchgespielt.
      Ansonsten muss ich zu Gotham City Imposters sagen, das ich es eine Zeit lang gespielt, aber durch die ständigen Lags bei vielen Servern, den Cash-Shop Spielern und dem recht eintönigen Gameplay, aufgegeben habe.

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