5. Oktober 2013

Prey (Xbox 360) [★ Empfehlung ★] Spieletest Nr.#112



Spieletest Nr.#112

Prey (Xbox 360)

Die Gesamtspielzeit beläuft sich auf etwa 7-8 Spielstunden.

Prey ist ein Ego-Shooter.
-Oldschool Shooter mit guter Optik (Für das Jahr 2006!).
-Im Kampf gegen außerirdische Lebensformen.
-Verschiedene Waffen, Rätsel und jede Menge Action!






Tommy, ein Bewohner des Reservoirs der amerikanischen Ureinwohner, versucht seine Freundin davon zu überzeugen dieses mit ihm zu verlassen und gemeinsam die Welt zu entdecken. Als ein Streit mit betrunkenen Bargästen eskaliert, ertönen kurz danach Sondermeldungen über mysteriöse Lichter überall am Himmel in den Nachrichten. Plötzlich werden Teile der Bar samt Besucher in einen der Lichtstrahlen gezogen. Als Tommy in einem riesigen Alienraumschiff erwacht, nimmt alles seinen Lauf.

Prey - Von der Beute zum Jäger?
-Der Großteil findet im Alienraumschiff statt, bietet aber mit verschiedenen Leveldesigns Abwechslung.
-Verschiedene Bewaffnung. Vom Schraubenschlüssel, Sturmgewehr und Käfer-Granaten, bis hin zum Pfeil und Bogen.
-Gute Geschichte, mit ebenso guter Synchronisation.

Das Fazit zu Prey (Xbox 360)
In der Geistform, bewaffnet mit Pfeil und Bogen, geht es den Außerirdischen an den Kragen!
Verschiedene Feinde warten auf Euch!
Das Alienraumschiff ist zum Teil aus organischem, sowie technischen Teilen erschaffen.
Kann Tommy seine Freundin retten?
Spielspaß : 7-8
-Verschiedene Waffen, verschiedene Alien-Gegner (jede Menge Spaß).

-Gelegentlich müsst ihr zurück in das Land Eurer Vorväter, um Prüfungen zu absolvieren.

-Während der Alienjagd bleibt auch Zeit für Rätsel, so müssen verschiedene Schalter betätigt werden, ebenso die Geistform genutzt, um über unsichtbare Passagen und so vorwärts zu gelangen.

Design und Gameplay : 8
-Im Jahr 2006 war Prey mit seinen Schatten-, sowie Lichteffekten, guten Texturen und dem stimmigen Leveldesign ein absoluter Hingucker.

-Die Synchronisation (nur englische Sprachausgabe) ist passend und gut vertont.

-Die Steuerung ist präzise und leicht bedienbar. Besonders für Shooter-Freunde geeignet.

-Die Schwierigkeit reicht von leicht bis Cherokee. Letztere ist äußerst schwer, stirbt Tommy, so startet das Level von vorn.


Prey ist ein Oldschool-Shooter, besonders durch seine große Auswahl an Waffen, jede Menge Feinde und einem recht linearen Levelaufbau. So heißt es nur gut zielen und treffen, ausweichen und Spaß haben.
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Nun zu euch :
- Wie viele Punkte (1 =Sehr Schlecht - 20=Sehr gut) würdet Ihr dem Spiel geben?
- Einfach einen Kommentar mit Kritikpunkten schreiben (Positiv oder Negativ), ich bin gespannt was Ihr zu sagen habt.

Kommentare :

  1. Prey war ein echt cooles Spiel mit guter, ausgebauter Doom-3-Engine (würd' ich zumindest vom Gefühl her sagen, dass es die war) und tollen Unlogik-Spielchen wie "das unendliche durch die Box im Kreis laufen". Sehr schade fand' ich allerdings, dass der Shooter nur im endlosen Alienraumschiff und nicht wieder auf der Erde (wie am Anfang) spielte. Muss mal kurz gucken, ob man den bei Steam ergattern kann...

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    1. Ich hoffe das dieses Jahr noch Teil 2 heraus kommt. Der zweite Teil soll jedenfalls Open-World und RPG Elemente enthalten, um dem Alien-Planeten und dem Weltall samt Rassen etwas mehr Raum zu geben. Die Frage am Ende war zwar beantwortet, weshalb die Aliens das machen was sie eben machen, dennoch bietet das Szenario eine Menge Platz für neue Ansätze.

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