2. November 2013

Outlast (Pc) Spieletest Nr.#125

Spieletest Nr.#125

Outlast (Pc)

Die Gesamtspielzeit beläuft sich auf etwa 4-5 Spielstunden.

Outlast ist ein Survival-Horror.
-Gruselige und beklemmende Atmosphäre mit monströsen Insassen.
-Weglaufen, verstecken und beten. Wer stehen bleibt, hat verloren.
-Zum Großteil ziemlich düstere und blutig gestaltete Areale, welche stets für die passende Stimmung sorgen.
-Recht kurzer, aber intensiver Horror-Titel mit schockierenden Momenten.


Als der Journalist Miles Upshur sein Ziel, das Mount Massive Asylum erreicht, herrscht eine mysteriöse Stille. Weit und breit keiner der Wachen oder sonstigen Personen auf dem Gelände zu sein. Als Miles entscheidet sich dennoch Zutritt zu der Nervenheilanstalt zu verschaffen, erwartet ihn ein blutiger Albtraum. Die Insassen sind ausgebrochen und haben die Anstalt übernommen. Der Kampf ums Überleben hat begonnen!

Outlast - Die Kamera als einzige Waffe gegen die Dunkelheit?
-Ohne jegliche Bewaffnung heißt es von Beginn des Spiels : überleben.
-Der Nachtsichtmodus ist oftmals die einzige Lichtquelle (Batterien müssen sparsam genutzt werden). Miles nutzt keinerlei Bewaffnung um sich zur Wehr zu setzen.
-Die Anstalt birgt finstere Geheimnisse. Dunkelheit, Insassen und jede Menge Blut!

[Nur über Steam erhältlich!]
Das Fazit zu Outlast (Pc)
Feinde halten sich oftmals im Schatten auf, weshalb die Kamera überlebenswichtig ist!
Einige Insassen sind optisch bereits zum Fürchten.
Miles versucht die mysteriösen Umstände der Anstalt aufzuklären.
Spielspaß : 6
-Die Atmosphäre startet düster und äußerst gruselig. Blutverschmierte Böden, sowie Wände weisen auf schreckliche Stunden vor der Ankunft von Miles Upshur hin.
Mit gut platzierten Schockmomenten erschafft Outlast eine beklemmende und scheinbar ausweglose Situation.

-Passagen in denen man gezwungen ist wegzulaufen, erscheinen oftmals unfair.
Um nicht in eine der vielen Sackgassen zu landen, heißt es : ausprobieren, bis man weiterkommt.

-Miles unternimmt keinerlei Bemühungen, um irgendeine Form der Bewaffnung an sich zu nehmen. Der Spieler ist der Situation gnadenlos ausgeliefert und teilweise völlig machtlos. So heißt es rennen und verstecken.

-Inhaltlich erscheint Outlast mit den Aufgaben recht einfach. Finde bestimmte Schlüssel, oder aktiviere Schalter, um voran zu kommen.
Die Schwierigkeit besteht in der ständigen Gefahr entdeckt zu werden. So sollte man sich langsam und schleichend voran bewegen, stets im Schatten, in der Hoffnung nicht erwischt zu werden.
(Die Nachtsichtfunktion ist die einzige Lichtquelle in düsteren Arealen, also stets sparsam mit den Batterien umgehen!).

Design und Gameplay : 7-8
-Grafisch überzeugt Outlast besonders durch viele Details. Oftmals wirken Areale verlassen und heruntergekommen, um so eine gruseligere Atmosphäre zu erzeugen.
Zwischenzeitlich finden sich immer wieder Insassen, deren Äußeres an grausame Experimente erinnern.

-Die Atmosphäre ist beklemmend, düster und besonders gruselig gehalten. So sind Geräusche, Dialoge (Feinde) und Schockmomente gut platziert und überraschen im richtigen Moment.

-Die Synchronisation ist ausschließlich englisch. Die Untertitel, sowie Menüsprache können in verschiedenen Sprachen (deutsch, französisch usw.) eingestellt werden.

-Die Steuerung ist flüssig und komfortabel bedienbar.

-Die Schwierigkeit hängt vom Durchhaltevermögen ab. Wer viel Geduld mitbringt, wird nach einigen Versuchen voran kommen.


Wer auf eine gut durchdachte Geschichte hofft, wird leider enttäuscht. In den knapp fünf Spielstunden liegt der Fokus ganz klar im Horror. Schockierende und zum Teil adrenalingeladene Momente erwarten Euch dafür umso mehr. Outlast überzeugt besonders durch seine Brutalität, welche an typische Splatter-Horror Filme erinnern. Wer sich gruseln möchte, dem ist Outlast wärmstens empfohlen.
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Nun zu euch :
- Wie viele Punkte (1 =Sehr Schlecht - 20=Sehr gut) würdet Ihr dem Spiel geben?
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